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Donnerstag, 12. Februar 2009
Sonntag, 1. Februar 2009
Mailversand mit Dokumentenanhang
Genau wie bei einem Brief, den Sie per Post versenden, können Sie Ihrem Anschreiben per Mail einen Anhang ( attachment ) hinzufügen.
Sie können jede Art von Daten anhängen, Text, Zeichen, Bild und Tondateien.
Für diese Funktion müssen Sie bei Ihrem Email Anbieter ( provider ) das ICON Büroklammer anklicken und sodann auf durchsuchen klicken.
Es öffnet sich dann ein Fenster, das IhrenWindows-Explorer anzeigt, d.h. die Übersicht über ihre verschiedenen Speicherplätze auf dem PC bzw. auf ihrem tragbaren Speicherplatz wie Ihrem USB Stick oder ähnlichen anzeigt.
Sie finden angezeigt:
+ Desktop ( Bildschirm )
+ eigene Dateien
+ Arbeitsplatz: Wechseldatentrager: Ihr USB Stick
Wählen Sie Ihren Speicherplatz aus, sodann den passenden Ordner ( gelber Koffer ), in den Sie das Dokument ( die Datei ) hineingespeichert hatten. Klicken Sie sich in dieser Weise runter zum anzuhängenden Dokument, klicken Sie dann auf öffnen. Das Dokument befindet sich nun im Anhang Ihrer Mail und wird ihnen unmittelbar nach dem Download namentlich angezeigt.
Sie können jede Art von Daten anhängen, Text, Zeichen, Bild und Tondateien.
Für diese Funktion müssen Sie bei Ihrem Email Anbieter ( provider ) das ICON Büroklammer anklicken und sodann auf durchsuchen klicken.
Es öffnet sich dann ein Fenster, das IhrenWindows-Explorer anzeigt, d.h. die Übersicht über ihre verschiedenen Speicherplätze auf dem PC bzw. auf ihrem tragbaren Speicherplatz wie Ihrem USB Stick oder ähnlichen anzeigt.
Sie finden angezeigt:
+ Desktop ( Bildschirm )
+ eigene Dateien
+ Arbeitsplatz: Wechseldatentrager: Ihr USB Stick
Wählen Sie Ihren Speicherplatz aus, sodann den passenden Ordner ( gelber Koffer ), in den Sie das Dokument ( die Datei ) hineingespeichert hatten. Klicken Sie sich in dieser Weise runter zum anzuhängenden Dokument, klicken Sie dann auf öffnen. Das Dokument befindet sich nun im Anhang Ihrer Mail und wird ihnen unmittelbar nach dem Download namentlich angezeigt.
Stellenrecherche
Die Stellenrecherche ist ein wichtiger wenngleich zweiter Schritt nach der Orientierungs- und Zielfindungsphase
( Siehe dazu auch meinen Blog Lovefinder by Meloveyoujournale , den du linksseitig jederzeitig anklicken kannst. )
Es gibt zwei Wege der Stellenrecherche im Internet, die ich wir folgt bezeichnen möchte:
Direkte Recherche und Indirekte Recherche.
Direkte Stellenrecherche
Hierbei handelt es sich um das Suchen von aktuellen Stellenanzeigen, die Arbeitgeber ausgeschrieben haben.
Entweder schalten Arbeitgeber freie Stellen als Anzeigen auf Job- bzw. Stellenbörsen oder aber sie haben auf ihren eigenen Webseiten eine
Rubrik Karriere / Stellenangebote oder ähnliches, in der sie ihre freien Stellen anzeigen.
Eine Auswahl der zahlreichen Jobbörsen für den deutschen und europäischen Arbeitsmarkt findest du linksseitig unter den Permalinks Jobbörsen. Man kann eigentlich keine Aussage darüber treffen, auf welcher Stellenbörse man letztendlich die besten Angebote findet, da man ja nicht weiß, für welche Stellenbörsen sich Arbeitgeber entscheiden. Es gibt aber dennoch bewährte Jobbörsen, die man immer aufsuchen sollte:
www.meinestadt.de
Diese Seite ist insbesondere auch gut geeignet für die Stellenrecherche von Helferjobs und Jobs im Handwerk und in der Produktion, jedoch keineswegs ausschließlich dafür.
Hier findest du eine Bedienungsanleitung für MeineStadt als Pdf Datei. Man muss dazu den angezeigten Code angeben um dann downloaden zu können
Als weitere Empfehlung möchte ich angeben:
www.kimeta.de
www.eures.de
www.kalaydo.de
Es steht selbstverständlich jedem frei, sich seine eigenen Lieblingsjobbörsen auszusuchen. Man sollte sich aber bei 2-3 Jobbörsen registrieren, um die Serviceleistung der sogenannten Jobalerts bzw. Jobagenten in Anspruch nehmen zu können: nämlich die Versendung frisch eingehender Stellenanzeigen per Mail unter der eigenen Jobwahl ( zum Beispiel Verkäufer ) in der ebenfalls selbst definierten Region.
Sie müssen allerdings bei jeder Jobbörse ein bißchen danach fahnden, wo Sie sich registrieren lassen können. Dies gilt noch mehr für die Nutzung der Jobagenten.
Suchen Sie auf der jeweiligen Seite z.B. nach den Stichworten/keywords
Jobs per Mail, Jobagent .
Bei Kimeta sieht dies dann so aus.
Sie erhalten sofort nach Anmeldung eines Jobagenten per Mail an ihre Mailadresse die aktuell eingehenden Stellenangebote und können sich dann aussuchen, ob und auf welche
Stelle Sie sich bewerben.
Indirekte Stellenrecherche
Die indirekte Stellenrecherche ist geeignet für
Berufsorientierung
Initiativbewerbungen
Der Nachteil von Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen liegt darin, dass Sie meistens schon zu spät sind: Arbeitgeber sind in Deutschland verpflichtet freie Stellen öffentlich auszuschreiben. Gleichwohl haben Arbeitgeber meistens schon im eigenen Aktionsradius passende Bewerber auserkoren, so dass viele Stellenangebote eben nur wegen der rechtlichen Verpflichtung zur öffentlichen Ausschreibung auf Jobbörsen geschaltet werden. Sie brauchen daher Initiativbewerbungen. Sie müssen dem Arbeitgeber bekannt sein, bevor er eine Stelle zu besetzen hat, d.h. in seinen Pool für mögliche Kandidaten kommen.
Um sich initiativ bewerben zu können, brauchen Sie daher Adressen von Arbeitgebern, d.h. im Zeitalter der modernen Kommunikationswege über das Internet, Mailadressen von Arbeitgebern.
Sie finden die Kontaktmailadressen von Arbeitgebern im jeweiligen Impressum der Webseiten der Firmen. Der Button Impressum befindest sich meistens ganz unten im Kleingedruckten oder rechts oben der jeweiligen Webseite. Wenn Sie Glück haben wird eine Mailadresse angegeben. Große Firmen neigen gelegentlich dazu, keine Mailadressen anzugeben, da sie nicht durch Unmengen von Mails überschüttet werden möchten. Für deren Sichtung auf Relevanz müßte sodann eigens jemand eingestellt werden. Große Firmen bzw. Konzerne bevorzuge daher Online-Suchmasken für die Kontaktaufnahme zu Bewerbungszwecken.
Oft haben Sie aber Glück und finden Mailangaben. An diese können Sie dann Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail richten. Sie richten sich dann einfach an die Personalabteilung.
Mailadressen finden Sie natürlich auch unter freigeschalteten Stellenangeboten. Sie können sich diese Adressen kopieren, die konkrete Stellenausschreibung ignorieren und zu einem späteren Zeitpunkt an diese Firma eine Initiativbewerbung per Mail richten.
Eine weitere Möglichkeit Firmen zu finden ist diejenige auf Portalen aller Art. Die jeweiligen Branchen haben sich längst im Internet Platformen für Werbezwecke geschaffen auf denen Firmen Werbung freischalten lassen. Dort findet man dann meistens die gesamten Kontaktangaben inklusive einer Mailadresse.
Die Devise lautet: Der Kunde ist König.
Firmen tun alles um an Kunden ranzukommen: also suchen Sie nach den Orten im Internet, wo Kunden gefischt werden sollen. Und schon finden Sie Arbeitgeberadressen ohne Ende, auch für ihre Branche.
Beispiel Gastronomie Duisburg
Der Vorteil der indirekten Recherche liegt auch darin, dass Sie über die Internetsuche von hier nach dort auf Anregungen stoßen, die Ihnen bis dato nicht eingefallen waren.
Recherchieren Sie mit Schlüsselwörtern ( keywords ) wie im folgenden Beispiel:
Gastronomie + Diskotheken + Musikgenre + Ihre Region
die Sie in ihre jeweilige Suchmaschine ( es gibt nicht nur GOOGLE und Yahoo sondern noch viele andere, die teilweise sehr viel tiefere Ergebnisse erzielen ) nach obigem Muster eingeben. So stoßen Sie auf Firmen, die genau dazu passend Ihre Produkte und Serviceleistungen anbieten.
Die Stadt Duisburg hat ein Portal im Angebot: Firmen von A-Z
Sie finden diesen Link auch unter den Permalinks.
( Siehe dazu auch meinen Blog Lovefinder by Meloveyoujournale , den du linksseitig jederzeitig anklicken kannst. )
Es gibt zwei Wege der Stellenrecherche im Internet, die ich wir folgt bezeichnen möchte:
Direkte Recherche und Indirekte Recherche.
Direkte Stellenrecherche
Hierbei handelt es sich um das Suchen von aktuellen Stellenanzeigen, die Arbeitgeber ausgeschrieben haben.
Entweder schalten Arbeitgeber freie Stellen als Anzeigen auf Job- bzw. Stellenbörsen oder aber sie haben auf ihren eigenen Webseiten eine
Rubrik Karriere / Stellenangebote oder ähnliches, in der sie ihre freien Stellen anzeigen.
Eine Auswahl der zahlreichen Jobbörsen für den deutschen und europäischen Arbeitsmarkt findest du linksseitig unter den Permalinks Jobbörsen. Man kann eigentlich keine Aussage darüber treffen, auf welcher Stellenbörse man letztendlich die besten Angebote findet, da man ja nicht weiß, für welche Stellenbörsen sich Arbeitgeber entscheiden. Es gibt aber dennoch bewährte Jobbörsen, die man immer aufsuchen sollte:
www.meinestadt.de
Diese Seite ist insbesondere auch gut geeignet für die Stellenrecherche von Helferjobs und Jobs im Handwerk und in der Produktion, jedoch keineswegs ausschließlich dafür.
Hier findest du eine Bedienungsanleitung für MeineStadt als Pdf Datei. Man muss dazu den angezeigten Code angeben um dann downloaden zu können
Als weitere Empfehlung möchte ich angeben:
www.kimeta.de
www.eures.de
www.kalaydo.de
Es steht selbstverständlich jedem frei, sich seine eigenen Lieblingsjobbörsen auszusuchen. Man sollte sich aber bei 2-3 Jobbörsen registrieren, um die Serviceleistung der sogenannten Jobalerts bzw. Jobagenten in Anspruch nehmen zu können: nämlich die Versendung frisch eingehender Stellenanzeigen per Mail unter der eigenen Jobwahl ( zum Beispiel Verkäufer ) in der ebenfalls selbst definierten Region.
Sie müssen allerdings bei jeder Jobbörse ein bißchen danach fahnden, wo Sie sich registrieren lassen können. Dies gilt noch mehr für die Nutzung der Jobagenten.
Suchen Sie auf der jeweiligen Seite z.B. nach den Stichworten/keywords
Jobs per Mail, Jobagent .
Bei Kimeta sieht dies dann so aus.
Sie erhalten sofort nach Anmeldung eines Jobagenten per Mail an ihre Mailadresse die aktuell eingehenden Stellenangebote und können sich dann aussuchen, ob und auf welche
Stelle Sie sich bewerben.
Indirekte Stellenrecherche
Die indirekte Stellenrecherche ist geeignet für
Berufsorientierung
Initiativbewerbungen
Der Nachteil von Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen liegt darin, dass Sie meistens schon zu spät sind: Arbeitgeber sind in Deutschland verpflichtet freie Stellen öffentlich auszuschreiben. Gleichwohl haben Arbeitgeber meistens schon im eigenen Aktionsradius passende Bewerber auserkoren, so dass viele Stellenangebote eben nur wegen der rechtlichen Verpflichtung zur öffentlichen Ausschreibung auf Jobbörsen geschaltet werden. Sie brauchen daher Initiativbewerbungen. Sie müssen dem Arbeitgeber bekannt sein, bevor er eine Stelle zu besetzen hat, d.h. in seinen Pool für mögliche Kandidaten kommen.
Um sich initiativ bewerben zu können, brauchen Sie daher Adressen von Arbeitgebern, d.h. im Zeitalter der modernen Kommunikationswege über das Internet, Mailadressen von Arbeitgebern.
Sie finden die Kontaktmailadressen von Arbeitgebern im jeweiligen Impressum der Webseiten der Firmen. Der Button Impressum befindest sich meistens ganz unten im Kleingedruckten oder rechts oben der jeweiligen Webseite. Wenn Sie Glück haben wird eine Mailadresse angegeben. Große Firmen neigen gelegentlich dazu, keine Mailadressen anzugeben, da sie nicht durch Unmengen von Mails überschüttet werden möchten. Für deren Sichtung auf Relevanz müßte sodann eigens jemand eingestellt werden. Große Firmen bzw. Konzerne bevorzuge daher Online-Suchmasken für die Kontaktaufnahme zu Bewerbungszwecken.
Oft haben Sie aber Glück und finden Mailangaben. An diese können Sie dann Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail richten. Sie richten sich dann einfach an die Personalabteilung.
Mailadressen finden Sie natürlich auch unter freigeschalteten Stellenangeboten. Sie können sich diese Adressen kopieren, die konkrete Stellenausschreibung ignorieren und zu einem späteren Zeitpunkt an diese Firma eine Initiativbewerbung per Mail richten.
Eine weitere Möglichkeit Firmen zu finden ist diejenige auf Portalen aller Art. Die jeweiligen Branchen haben sich längst im Internet Platformen für Werbezwecke geschaffen auf denen Firmen Werbung freischalten lassen. Dort findet man dann meistens die gesamten Kontaktangaben inklusive einer Mailadresse.
Die Devise lautet: Der Kunde ist König.
Firmen tun alles um an Kunden ranzukommen: also suchen Sie nach den Orten im Internet, wo Kunden gefischt werden sollen. Und schon finden Sie Arbeitgeberadressen ohne Ende, auch für ihre Branche.
Beispiel Gastronomie Duisburg
Der Vorteil der indirekten Recherche liegt auch darin, dass Sie über die Internetsuche von hier nach dort auf Anregungen stoßen, die Ihnen bis dato nicht eingefallen waren.
Recherchieren Sie mit Schlüsselwörtern ( keywords ) wie im folgenden Beispiel:
Gastronomie + Diskotheken + Musikgenre + Ihre Region
die Sie in ihre jeweilige Suchmaschine ( es gibt nicht nur GOOGLE und Yahoo sondern noch viele andere, die teilweise sehr viel tiefere Ergebnisse erzielen ) nach obigem Muster eingeben. So stoßen Sie auf Firmen, die genau dazu passend Ihre Produkte und Serviceleistungen anbieten.
Die Stadt Duisburg hat ein Portal im Angebot: Firmen von A-Z
Sie finden diesen Link auch unter den Permalinks.
Samstag, 20. September 2008
Bewerbung per Mailversand
Bevor Sie sich auf die Jobsuche konzentrieren, müssen Sie sich zunächst Internet-FIT machen als auch Ihre Bewerbungsunterlagen digitalisiert verfügbar haben, damit Sie sich per Mailversand bewerben können.
Postalische Bewerbungen dürften schon recht bald der Vergangenheit angehört haben. Sparen Sie sich diesen Aufwand ebenso wie sich vernüngtige Firmen diesen Aufwand sparen. Eine Mail kostet nichts weiter als den Internetzugang, den eine Firma ohnehin benötigt. Der Empfang von zahlreichen Bewerbungsmappen kostet jedoch zumindest Raum, da die Mappen irgendwo gestapelt werden müssen. Ob Sie eine eingesendete Bewerbermappe jemals wiederbekommen, wage ich auch zu bezweifeln. Wenn ein Unternehmen 200 Bewerbungen per Post erhält, wäre die Rücksendung der Bewerbungsmappen ein Kostenfaktor von rund 600 Euro.
Auch Sie selbst können sich derlei Kosten ersparen als auch das Gelaufe zur Post, zum Kopierladen ( für die Zeugnisse ) und den Papierwarenhändler, um neue Mappen zu erwerben: Bewerben Sie sich per Mail und Mailanhang
. Ihre Unterlagen wie Zeugnisse und der Lebenslauf können digitalisiert als Anhang an die Mail versendet werden.
Ihre Aufwendungen für Mailbewerbungen sind geringfügig:
Sie erwerben sich einen USB Stick ( zwischen 5 und 10 Euro ), auf dem Sie Ihre Bewerbungsunterlagen speichern, so dass Sie in jedem öffentlichen Internetcafe Ihre Bewerbungen tätigen können.
Sie lassen sich Ihre Arbeits- und Schulzeugnisse ( nur die Abgangszeugnisse ) sowie Zeugnisse über Ihren bzw. Ihre Berufsabschlüsse scannen ( bietet fast jedes Internetcafe als Service für wenig Geld an ). Diese digitalisierten Dokumente können Sie sodann per Mailanhang versenden.
Den Text Ihres Bewerbungsanschreibens verlagern Sie in das Hauptanschreiben Ihrer Mail. . Auf eine Adressenangabe des Arbeitgebers können Sie nun verzichten, Ihre eigen Adresse kommt unter ihr Anschreiben.
Ihren Lebenslauf können Sie ebenfalls als Anhang versenden.
Sie haben somit nur einmalige Kosten von rund 25 Euro, rechnet man die Kosten für das Scannen und ein passendes Foto mit ein. Sofern Sie keinen eigenen Internetanschluss haben oder in einer Schule dazu Zugang haben, hätten Sie halt noch die Gebühren zur Internetnutzung zu zahlen, sobald Sie Bewerbungen versenden wollen.
Hier soll es jetzt um die Einrichtung einer Mailadresse gehen, die Sie zwingend benötigen.
Es gibt diverse Freemail Anbieter ( provider ), die Ihnen die kostenlose Nutzung eines Mail-Accounts anbieten.
Da ich aus guten Gründen Googlemail Fan bin, biete ich Ihnen hier die Anleitung für Googlemail.

Vorzüge von Googlemail: Kein Spam, keine ätzenden Werbemails aus merkwürdigsten Kanälen, Sie erhalten einfach nur solche Mails, mit denen Sie auch was zu tun haben. Google merkt sich jede Mailadresse, sobald einmal eingegangen, so dass sie später nur noch die Anfangsbuchstaben eingeben müssen und sich der Rest der Adresse von selbst schreibt, Sie können sehr schön Verteilergruppen einrichten, so dass Sie mit einer Mail zig Leute anschreiben können und Sie können sich den gesamten Maildialog zwischen Ihnen und einer anderen Person anzeigen lassen. Ferner können Sie alle eingehenden Mails nach Themen sortiert in LABELS ablegen.
Anfänger betrachten hier bitt aufmerksam die Unterschiede folgender Adressen
www.google.de
www.google.com
Beide Adressen sind Webadressen, aber keine Email@adressen
WWW steht für world wide web ( weltweites Web )
Hier Google für den Inhaber der Webseite
de und com sind Kennungen für sogenannte Domainplätze. de ist der Ländercode für Deutschland, so wie fr der Ländercode für Frankreich ist.
Google operiert in Deutschland mit der Kennung de ( Erreichen der Suchmaschine und anderer Serviceleistungen ), jedoch nicht für die Serviceleistung des Mailaccounts.
Sie haben es ergo mit folgenden Kennungen zu tun
www.google.de ( um ihren Account bei Google anzupeilen )
Mit ihrer Anmeldung bei Googlemail erhalten Sie gleichzeitig ein Googleaccount und können alle Serviceleistungen von Google in Anspruch nehmen. Die meisten kostenlos, sofern Sie nicht irgendwie mit Google werben wollen.
Ihre Mailadresse wird jedoch so aussehen:
irgendwer@googlemail.com
Also die Endung com haben, da Google die Mails über die USA hostet.
Anfänger beachten jetzt bitte auch noch den Unterschied zwischen einer Webseitenadresse und einer Mailadresse
www.google.de
irgendwer@googlemail.com
Eine Website ist öffentlich für jedermann lesbar.
Ihre Mails sind selbstverständlich nicht öffentlich lesbar, sondern wie Briefe, privater Natur und müssen daher im Netzt anders geführt werden.
Das berühmte @-Zeichen erstellen Sie in Deutschland ( in anderen Ländern ist dies anders codiert ) mit den Tasten:
AltGr + hochgestellt q
Um nun eine Mailadresse zu erhalten muss man sich zunächst bei einem Provider
( Anbieter ) für Mails registrieren und dort eine Adresse zugewiesen bekommen.
Sie können Ihren gewöhnlichen Namen für diese Adresse nutzen, Sie können aber auch einen Phantasienamen benutzen sofern dieser noch nicht von einer anderen Person angemeldet wurde.
Für Bewerbungszwecke eignen sich allerdings nicht solche Namen:
hasi@googlemail.com
gustavderneuntausendste@googlemail.com
Hier ist nun insbesondere die Phantasie derjenigen Herrschaften gefragt, die Kraft ihrer Sippe, mit so seltenen Namen wie folgenden ausgestattet wurden:
Müller
Mohammed
Smith
Da ein Mailaccount eine private Adresse ist, kann diese auch nur einer einzigen Person zugewiesen werden, zum Beispiel ergibt sich dann so etwas:
Müller100.000@googlemail.com
Für eine Arbeitsposition am Fließband ist diese Mailadresse unter Umständen nicht schadhaft, jedoch wäre sie schon schadhaft, wenn sich Herr Müller als Nummer 100.000 bei Siemens für die Position eines Managers bewerben wollte.
Er braucht das nicht tun; er kann sich einen Pseudonamen für seine Mailadresse zulegen, zum Beispiel:
Powerman@googlemail.com
Nun erwecken Pseudonyme jedoch auch Assoziationen beim Leser; so dass ein solches Pseudonym vernünftig gewählt werden muss.
Es sollte für Bewerbungszwecke halbwegs vernünftig klingen oder aber für eine spezielle Idee stehen wie meloveyou: so sagt man auf Jamaika: ich liebe dich.
Anfänger beachten bitte auch, dass Genauigkeit gefordert wird. Meine Adresse lautet beispielsweise
order.meloveyou@googlemail.com
Sie lautet nicht:
order me love you @ googlemail com
Es gibt weder Leerzeichen noch Kommas in Mailadressen.
Beginnen wir jetzt mit der Registrierung bei Google.
Öffne ein neues Internetfenster ( das blaue e einfach nochmal aufrufen, oder falls auf dem PC eingerichtet einen weiteren TAB öffnen )
Gehe auf den Permalink / oben links: googlemail einrichten oder klicke hier und folge den Anweisungen.
Nachdem Sie nun registrierte/r Nutzer eines Mailaccounts bei Googlemail sind, wollen wir hier die Verwendung Schritt für Schritt besprechen:
1. Öffne das Internet, falls nicht bereits Online, über das Icon Blaue E
2. Öffne die website des Mailanbieters, also in diesem Fall www.google.de
3. Klicke auf ANMELDENoben rechts auf der Googlestartseite / klein angezeigt.
4. Gebe die angemeldete Mailadresse und das Passwort ein
5. Sehe zunächst den POSTEINGANG durch. Die jeweiligen mails sind waagerecht angeordnet. Mails müssen nicht gelöscht werden; man muss auch keine Sorgen haben, dass sie nach drei Monaten wie bei anderen Anbietern gelöscht werden. Google bietet so gut wie endlosen Speicherplatz an.
Löschen Sie dennoch Mails, die Sie definitiv nicht mehr brauchen. Das ist besser für Ihre Befindlichkeit, weil Sie die Übersicht behalten.
Löschen können Sie durch anklicken einer Mail vorne an im freien Kästchen, anschließend auf Löschen klicken.
6. Sortieren Sie Ihre Mails in Labels. Labels sind eine Art Schublade, sofern Sie das gesamte Mailsystem als Schrank betrachten wollen. In einen Schrank schmeißen Sie auch nicht wahllos alle Klamotten sondern ordnen Sie nach Art zu. Dazu dienen die LABELS. Diese müssen sie allerdings erstmal einrichten.
Labels einrichten: Linksseitig finden Sie leicht grün hinterlegt eine Sparte Labels. Ganz unten den Punkt LABELS bearbeiten. Klicken Sie sich hier rein.
Hier sehen Sie jetzt eine Funktion: Label erstellen. Schreiben Sie hier jeweils Ihren TOP rein, beispielsweise: meine Bewerbungen, meine Bewerbungsunterlagen, Schulungsunterlagen usw, je nach Ihrem Bedarf.
Gehen Sie jetzt zurück ( immer der nach links gerichtete Pfeil ) in den Posteingang.
Nehmen Sie eine Beispielmail; Google müßte Ihnen bereits eine Empfangsmail geschickt haben. Diese wollen Sie jetzt unter dem Label Schulungsunterlagen ablegen.
Dazu klicken Sie die betroffene Mail von Google vorne an, gehen dann auf Weitere Aktionen und wählen darin den Label Schulungsunterlagen an. Die Mail dürfte jetzt nicht mehr im Posteingang sein, befindet sich vielmehr im Label Schulungsunterlagen. Überprüfen Sie linkssseitig in der Labelbox, ob Sie die mail wiederfinden.
7. Kontakte erfassen. Ebenfalls linksseitig sehen Sie die entsprechende Box für die Kontaktverwaltung. Googlemail erinnert ohnehin und ohne zuvorige Aufforderung alle Mailadressen von eingehenden Mails. Sobald google eine Mailadresse erinnert hat, brauchen Sie das nächste Mal beim Schreiben an diese Adresse nur noch den ersten Buchstaben in das An-Feld eingeben und es erscheint unten drunter die volle Adressen; anklicken und schwupps fertig.
Zusätzlich haben Sie noch die Möglichkeit, die jeweiligen Kontaktangaben um die richtigen Namen der Inhaber sowie weitere Zusatzdaten wie Telefonnummer, Mobile, Adesse etc. ins System mit aufzunehmen. Außerdem können Sie sich Ihre Kontakte auch als Gruppen zusammenstellen, die Sie sodann nit einer Mail für alle Zugehörigen zu der von Ihnen bestimmten Gruppe schicken können.
Dazu gehen Sie auf Kontakte. Von dort aus erschließen sich die Einrichtungen der Kontakte und Kontaktgruppen eigentlich von selbst, sonst bitte an mich wenden. Siehe Impressum.
8. Lesen und sortieren nach Labels können Sie jetzt, Sie sollten aber noch die Funktion Weiterleiten kennen.
Die eine oder andere Mail möchten Sie mit jemandem teilen; klicken Sie dazu einfach rechts oben auf die mail: Sie sehen dort die Aktion Antworten. Diese Funktion dient natürlich dem Antworten auf eine Mail. Falls Sie das wollen, klicken Sie hier einfach. Das System stellt dann automatisch auf Sie als Sender um, den vormaligen Sender auf Empfänger und zwar ohne, dass Sie dessen Mailadresse nochmal eingeben müssen.
Googlemail bewahrt Ihnen den gesamten Dialog zwischen Ihnen und einer Person auf. Sie können ihn unter Kontakte bei der entsprechenden Person einsehen. Sehr praktisch.
Wollen Sie aber die Mail nun einfach nur weiterleiten klicken Sie auf den kleinen Pfeil rechts neben Antworten und dann auf Weiterleiten. Jetzt müssen Sie allerdings die email Adresse des neuen Adressaten eingeben.
Üben Sie jetzt das Öffnen-Lesen-Löschen von Mails sowie das Neu-Versenden, Beantworten und Weiterleiten von Mails - am besten mit einer Tischnachbarin - Sie schreiben sich gegenseitig - bis es sitzt.
Gehe danach in den Leitartikel Mailversand mit Dokumentenanhang
Postalische Bewerbungen dürften schon recht bald der Vergangenheit angehört haben. Sparen Sie sich diesen Aufwand ebenso wie sich vernüngtige Firmen diesen Aufwand sparen. Eine Mail kostet nichts weiter als den Internetzugang, den eine Firma ohnehin benötigt. Der Empfang von zahlreichen Bewerbungsmappen kostet jedoch zumindest Raum, da die Mappen irgendwo gestapelt werden müssen. Ob Sie eine eingesendete Bewerbermappe jemals wiederbekommen, wage ich auch zu bezweifeln. Wenn ein Unternehmen 200 Bewerbungen per Post erhält, wäre die Rücksendung der Bewerbungsmappen ein Kostenfaktor von rund 600 Euro.
Auch Sie selbst können sich derlei Kosten ersparen als auch das Gelaufe zur Post, zum Kopierladen ( für die Zeugnisse ) und den Papierwarenhändler, um neue Mappen zu erwerben: Bewerben Sie sich per Mail und Mailanhang
. Ihre Unterlagen wie Zeugnisse und der Lebenslauf können digitalisiert als Anhang an die Mail versendet werden.
Ihre Aufwendungen für Mailbewerbungen sind geringfügig:
Sie erwerben sich einen USB Stick ( zwischen 5 und 10 Euro ), auf dem Sie Ihre Bewerbungsunterlagen speichern, so dass Sie in jedem öffentlichen Internetcafe Ihre Bewerbungen tätigen können.
Sie lassen sich Ihre Arbeits- und Schulzeugnisse ( nur die Abgangszeugnisse ) sowie Zeugnisse über Ihren bzw. Ihre Berufsabschlüsse scannen ( bietet fast jedes Internetcafe als Service für wenig Geld an ). Diese digitalisierten Dokumente können Sie sodann per Mailanhang versenden.
Den Text Ihres Bewerbungsanschreibens verlagern Sie in das Hauptanschreiben Ihrer Mail. . Auf eine Adressenangabe des Arbeitgebers können Sie nun verzichten, Ihre eigen Adresse kommt unter ihr Anschreiben.
Ihren Lebenslauf können Sie ebenfalls als Anhang versenden.
Sie haben somit nur einmalige Kosten von rund 25 Euro, rechnet man die Kosten für das Scannen und ein passendes Foto mit ein. Sofern Sie keinen eigenen Internetanschluss haben oder in einer Schule dazu Zugang haben, hätten Sie halt noch die Gebühren zur Internetnutzung zu zahlen, sobald Sie Bewerbungen versenden wollen.
Hier soll es jetzt um die Einrichtung einer Mailadresse gehen, die Sie zwingend benötigen.
Es gibt diverse Freemail Anbieter ( provider ), die Ihnen die kostenlose Nutzung eines Mail-Accounts anbieten.
Da ich aus guten Gründen Googlemail Fan bin, biete ich Ihnen hier die Anleitung für Googlemail.

Vorzüge von Googlemail: Kein Spam, keine ätzenden Werbemails aus merkwürdigsten Kanälen, Sie erhalten einfach nur solche Mails, mit denen Sie auch was zu tun haben. Google merkt sich jede Mailadresse, sobald einmal eingegangen, so dass sie später nur noch die Anfangsbuchstaben eingeben müssen und sich der Rest der Adresse von selbst schreibt, Sie können sehr schön Verteilergruppen einrichten, so dass Sie mit einer Mail zig Leute anschreiben können und Sie können sich den gesamten Maildialog zwischen Ihnen und einer anderen Person anzeigen lassen. Ferner können Sie alle eingehenden Mails nach Themen sortiert in LABELS ablegen.
Anfänger betrachten hier bitt aufmerksam die Unterschiede folgender Adressen
www.google.de
www.google.com
Beide Adressen sind Webadressen, aber keine Email@adressen
WWW steht für world wide web ( weltweites Web )
Hier Google für den Inhaber der Webseite
de und com sind Kennungen für sogenannte Domainplätze. de ist der Ländercode für Deutschland, so wie fr der Ländercode für Frankreich ist.
Google operiert in Deutschland mit der Kennung de ( Erreichen der Suchmaschine und anderer Serviceleistungen ), jedoch nicht für die Serviceleistung des Mailaccounts.
Sie haben es ergo mit folgenden Kennungen zu tun
www.google.de ( um ihren Account bei Google anzupeilen )
Mit ihrer Anmeldung bei Googlemail erhalten Sie gleichzeitig ein Googleaccount und können alle Serviceleistungen von Google in Anspruch nehmen. Die meisten kostenlos, sofern Sie nicht irgendwie mit Google werben wollen.
Ihre Mailadresse wird jedoch so aussehen:
irgendwer@googlemail.com
Also die Endung com haben, da Google die Mails über die USA hostet.
Anfänger beachten jetzt bitte auch noch den Unterschied zwischen einer Webseitenadresse und einer Mailadresse
www.google.de
irgendwer@googlemail.com
Eine Website ist öffentlich für jedermann lesbar.
Ihre Mails sind selbstverständlich nicht öffentlich lesbar, sondern wie Briefe, privater Natur und müssen daher im Netzt anders geführt werden.
Das berühmte @-Zeichen erstellen Sie in Deutschland ( in anderen Ländern ist dies anders codiert ) mit den Tasten:
AltGr + hochgestellt q
Um nun eine Mailadresse zu erhalten muss man sich zunächst bei einem Provider
( Anbieter ) für Mails registrieren und dort eine Adresse zugewiesen bekommen.
Sie können Ihren gewöhnlichen Namen für diese Adresse nutzen, Sie können aber auch einen Phantasienamen benutzen sofern dieser noch nicht von einer anderen Person angemeldet wurde.
Für Bewerbungszwecke eignen sich allerdings nicht solche Namen:
hasi@googlemail.com
gustavderneuntausendste@googlemail.com
Hier ist nun insbesondere die Phantasie derjenigen Herrschaften gefragt, die Kraft ihrer Sippe, mit so seltenen Namen wie folgenden ausgestattet wurden:
Müller
Mohammed
Smith
Da ein Mailaccount eine private Adresse ist, kann diese auch nur einer einzigen Person zugewiesen werden, zum Beispiel ergibt sich dann so etwas:
Müller100.000@googlemail.com
Für eine Arbeitsposition am Fließband ist diese Mailadresse unter Umständen nicht schadhaft, jedoch wäre sie schon schadhaft, wenn sich Herr Müller als Nummer 100.000 bei Siemens für die Position eines Managers bewerben wollte.
Er braucht das nicht tun; er kann sich einen Pseudonamen für seine Mailadresse zulegen, zum Beispiel:
Powerman@googlemail.com
Nun erwecken Pseudonyme jedoch auch Assoziationen beim Leser; so dass ein solches Pseudonym vernünftig gewählt werden muss.
Es sollte für Bewerbungszwecke halbwegs vernünftig klingen oder aber für eine spezielle Idee stehen wie meloveyou: so sagt man auf Jamaika: ich liebe dich.
Anfänger beachten bitte auch, dass Genauigkeit gefordert wird. Meine Adresse lautet beispielsweise
order.meloveyou@googlemail.com
Sie lautet nicht:
order me love you @ googlemail com
Es gibt weder Leerzeichen noch Kommas in Mailadressen.
Beginnen wir jetzt mit der Registrierung bei Google.
Öffne ein neues Internetfenster ( das blaue e einfach nochmal aufrufen, oder falls auf dem PC eingerichtet einen weiteren TAB öffnen )
Gehe auf den Permalink / oben links: googlemail einrichten oder klicke hier und folge den Anweisungen.
Nachdem Sie nun registrierte/r Nutzer eines Mailaccounts bei Googlemail sind, wollen wir hier die Verwendung Schritt für Schritt besprechen:
1. Öffne das Internet, falls nicht bereits Online, über das Icon Blaue E
2. Öffne die website des Mailanbieters, also in diesem Fall www.google.de
3. Klicke auf ANMELDENoben rechts auf der Googlestartseite / klein angezeigt.
4. Gebe die angemeldete Mailadresse und das Passwort ein
5. Sehe zunächst den POSTEINGANG durch. Die jeweiligen mails sind waagerecht angeordnet. Mails müssen nicht gelöscht werden; man muss auch keine Sorgen haben, dass sie nach drei Monaten wie bei anderen Anbietern gelöscht werden. Google bietet so gut wie endlosen Speicherplatz an.
Löschen Sie dennoch Mails, die Sie definitiv nicht mehr brauchen. Das ist besser für Ihre Befindlichkeit, weil Sie die Übersicht behalten.
Löschen können Sie durch anklicken einer Mail vorne an im freien Kästchen, anschließend auf Löschen klicken.
6. Sortieren Sie Ihre Mails in Labels. Labels sind eine Art Schublade, sofern Sie das gesamte Mailsystem als Schrank betrachten wollen. In einen Schrank schmeißen Sie auch nicht wahllos alle Klamotten sondern ordnen Sie nach Art zu. Dazu dienen die LABELS. Diese müssen sie allerdings erstmal einrichten.
Labels einrichten: Linksseitig finden Sie leicht grün hinterlegt eine Sparte Labels. Ganz unten den Punkt LABELS bearbeiten. Klicken Sie sich hier rein.
Hier sehen Sie jetzt eine Funktion: Label erstellen. Schreiben Sie hier jeweils Ihren TOP rein, beispielsweise: meine Bewerbungen, meine Bewerbungsunterlagen, Schulungsunterlagen usw, je nach Ihrem Bedarf.
Gehen Sie jetzt zurück ( immer der nach links gerichtete Pfeil ) in den Posteingang.
Nehmen Sie eine Beispielmail; Google müßte Ihnen bereits eine Empfangsmail geschickt haben. Diese wollen Sie jetzt unter dem Label Schulungsunterlagen ablegen.
Dazu klicken Sie die betroffene Mail von Google vorne an, gehen dann auf Weitere Aktionen und wählen darin den Label Schulungsunterlagen an. Die Mail dürfte jetzt nicht mehr im Posteingang sein, befindet sich vielmehr im Label Schulungsunterlagen. Überprüfen Sie linkssseitig in der Labelbox, ob Sie die mail wiederfinden.
7. Kontakte erfassen. Ebenfalls linksseitig sehen Sie die entsprechende Box für die Kontaktverwaltung. Googlemail erinnert ohnehin und ohne zuvorige Aufforderung alle Mailadressen von eingehenden Mails. Sobald google eine Mailadresse erinnert hat, brauchen Sie das nächste Mal beim Schreiben an diese Adresse nur noch den ersten Buchstaben in das An-Feld eingeben und es erscheint unten drunter die volle Adressen; anklicken und schwupps fertig.
Zusätzlich haben Sie noch die Möglichkeit, die jeweiligen Kontaktangaben um die richtigen Namen der Inhaber sowie weitere Zusatzdaten wie Telefonnummer, Mobile, Adesse etc. ins System mit aufzunehmen. Außerdem können Sie sich Ihre Kontakte auch als Gruppen zusammenstellen, die Sie sodann nit einer Mail für alle Zugehörigen zu der von Ihnen bestimmten Gruppe schicken können.
Dazu gehen Sie auf Kontakte. Von dort aus erschließen sich die Einrichtungen der Kontakte und Kontaktgruppen eigentlich von selbst, sonst bitte an mich wenden. Siehe Impressum.
8. Lesen und sortieren nach Labels können Sie jetzt, Sie sollten aber noch die Funktion Weiterleiten kennen.
Die eine oder andere Mail möchten Sie mit jemandem teilen; klicken Sie dazu einfach rechts oben auf die mail: Sie sehen dort die Aktion Antworten. Diese Funktion dient natürlich dem Antworten auf eine Mail. Falls Sie das wollen, klicken Sie hier einfach. Das System stellt dann automatisch auf Sie als Sender um, den vormaligen Sender auf Empfänger und zwar ohne, dass Sie dessen Mailadresse nochmal eingeben müssen.
Googlemail bewahrt Ihnen den gesamten Dialog zwischen Ihnen und einer Person auf. Sie können ihn unter Kontakte bei der entsprechenden Person einsehen. Sehr praktisch.
Wollen Sie aber die Mail nun einfach nur weiterleiten klicken Sie auf den kleinen Pfeil rechts neben Antworten und dann auf Weiterleiten. Jetzt müssen Sie allerdings die email Adresse des neuen Adressaten eingeben.
Üben Sie jetzt das Öffnen-Lesen-Löschen von Mails sowie das Neu-Versenden, Beantworten und Weiterleiten von Mails - am besten mit einer Tischnachbarin - Sie schreiben sich gegenseitig - bis es sitzt.
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